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Die 5 häufigsten E-Bike Irrtümer

Wer noch nie ein E-Bike getestet hat, ist meist skeptisch. Wer schon einmal eine Probefahrt auf einem Elektrofahrrad hinter sich gebracht hat, will meist mehr. Wer ein E-Bike sein Eigen nennt, will es meist nicht mehr hergeben. Sind E-Bikes nur ein Trend oder Mobilitätskonzept der Zukunft? Lesen Sie unsere Antwort auf die 5 häufigsten E-Bike Vorurteile.

1. E-Bikes sind was für Alte & Gebrechliche!

Kaum ein Vorurteil hält sich so hartnäckig, wie ein vermeintlicher Zusammenhang zwischen Alter bzw. körperlicher Fitness und dem Fahren eines E-Bikes. Nur wer gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe ist, darf auf ein E-Bike steigen. Und wer draufsitzt, ist automatisch gebrechlich. Absoluter Quatsch!

Zwar kann die elektrische Antriebshilfe eines Elektrofahrrades helfen, körperliche Schwäche auszugleichen. Wer sich jedoch bei voller Gesundheit auf ein E-Bike setzt, der wird sich wundern, wie rasant und sportlich er mit dem Elektromotor unterwegs ist. Außerdem: Wer die Spitzengeschwindigkeit ausreizen will, muss ganz schön in die Pedale treten. Das führt uns direkt zum E-Bike Vorurteil Nr. 2.

2. E-Bikes fahren doch von allein!

Beseelt von Erinnerungen an die gute alte Velosolex meinen viele, auf einem E-Bike führe man wie auf einem Mofa ganz ohne zu treten mit reiner Motorleistung. Dies ist bei den meisten Pedelecs nicht der Fall. Beim Großteil der angebotenen E-Bike Modelle setzt der Elektromotor erst mit der Tretbewegung des Fahrers ein. Entsprechend setzt die Unterstützung aus, sobald der Fahrer das “pedalieren” unterbricht.

Einige Modelle verfügen über eine sogenannte Anfahr- oder Schiebehilfe. Diese bringt das Zweirad auch ohne Tretbewegung vorwärts, allerdings nur bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Wer dann nicht mitstrampelt, wird lange brauchen, bis er am Ziel ist. :-)

3. E-Bikes sind lahm!

Wer das behauptet, hat in den letzten Jahren keine einzige Probefahrt auf einem Elektrofahrrad unternommen und sollte mit unserer Suche schnell den nächsten E-Bike Händler ausfindig machen. Ein “Pedelec” unterstützt seinen Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Mit dieser Spitzengeschwindigkeit und der flotten Beschleunigung lässt man die meisten Radfahrer im Stadtverkehr schonmal an der Ampel stehen.

Ein schnelles Pedelec (“S-Pedelec”) unterstützt seinen Fahrer sogar bis zu 45 km/h und ist damit für viele Strecken eine echte Alternative zum Motorroller oder Auto. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ist das Tragen eines Helms empfehlenswert und eine Mofa-Profbescheinigung (oder höherer Führerschein) Pflicht. Wer mit seinem S-Pedelec den Berufsverkehr bezwingt, ist in Windeseile und mit einem Gefühl tiefster Genugtuung daheim.

4. E-Bikes haben keine Reichweite!

Wieder falsch. Wie das Deutsche Mobilitätspanel der Uni Karlsruhe errechnet, legt der durchschnittliche deutsche Radfahrer etwa 70 Kilometer pro Woche mit dem Rad zurück. Gutes Wetter vorausgesetzt, versteht sich. Diese Reichweite erzielen die meisten Qualitäts-E-Bikes locker mit einer einzigen Akkuladung. Die meisten Smartphones müssen also häufiger an die Steckdose.

Mit Spitzenreichweiten von über 100 km muss man auch auf längeren Touren keine Angst haben, dass einem plötzlich der Saft ausgeht.

Velovolt-Tipp: Fragen Sie bei Ihrem E-Bike Händler nach der Möglichkeit, ein Rad für einige Tage (z.B. über das Wochenende) auszuleihen und machen Sie den Härtetest. Ihr Händler kann Sie außerdem beraten, wie sie die optimale Leistung aus Ihrem E-Bike Akku kitzeln.
5. E-Bikes sollten Energie aus der Tretkraft zurückgewinnen.

Häufig wird von E-Bike Einsteigern die Frage nach der sogenannten “Rekuperation”, also der Rückführung von Tretenergie zur Ladung des Akkus, gestellt. Wenngleich technisch möglich, lohnt dieser Mechanismus bei Elektrorädern nicht.

Zur effektiven Ladung eines Akkus ist Masse und Geschwindkeit notwendig. Die Masse eines Radfahrers (+ Rad) reicht in der Regel nicht aus, um die Spannung aus der Steckdose zu erzeugen – geschweige denn zu ersetzen. Da der Effekt so verschwindend gering ist, verzichten die Hersteller darauf, die Rekuperations-Technik in Elektrorädern zum Einsatz zu bringen. Aber: Wie unter 4. bereits festgehalten, reicht die Leistung eines Akkus für den normalen Radfahrer locker aus.

 

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