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E-Bike Test 2012: 350 km mit dem Pedelec

E-Bike Praxistest: 350 km mit dem Pedelec.E-Bike Test 2012: 350 km mit dem Pedelec.

 



Es war vielleicht der größte E-Bike Test, den Deutschland bisher gesehen hat. Am 23./24. Juni 2012 traten knapp 120 unerschrockene Radler an herauszufinden, welche Reichweite mit einem Pedelec unter realen Bedingungen möglich ist. Nicht weniger als 350 Kilometer legte die E-Bike WAVE 2012 auf dem Weg von Berlin nach Hannover zurück. Eine Neuauflage der Tour ist für 2013 in der Schweiz geplant. 

 


TAG 1

23. Juni 2012 | 07:00 Uhr
Es herrscht strahlender Sonnenschein an diesem Samstagmorgen in Berlin. Die deutsche Nationalmannschaft hat am Abend zuvor souverän das Viertelfinale der Fußball EM 2012 gewonnen. Die Stimmung ist somit trotz der frühen Stunde gut. Im noch verschlafenen Berliner Regierungsviertel, unweit des Reichstages, stehen Pavillons und einige LKW im Licht der Morgensonne. Dazwischen drehen zahlreiche Menschen Proberunden auf einem Flyer E-Bike, die vom Elektrorad-Verleihprofi movelo zur Verfügung gestellt werden. Diese Wagemutigen werden sich in wenigen Augenblicken auf den Weg in ein unvergessliches Abenteuer machen. Das Ziel ist klar: Bis Sonntagabend wollen sie mit den Pedelecs über 9 Zwischenstopps bis nach Hannover fahren. Viele sitzen zum ersten Mal auf einem Fahrrad mit Elektrounterstützung. Hinsichtlich Alter und Fitness ist das Feld bunt durchmischt.

07:30 Uhr
Das Team Velovolt ist zu zweit zu seinem persönlich ausgiebigsten E-Bike Test 2012 angetreten. Inzwischen rollen wir gemeinsam mit ein paar anderen, teils mit schicken Wimpeln ausstaffierten Teilnehmern Richtung West-Berlin. Unser erstes Etappenziel ist die Gemeinde Ketzin an der Havel, die Entfernung dorthin beträgt laut unserem Roadbook 45 Kilometer. Im Unterstützungsmodus “ECO”, der die eigene Tretkraft um 50% verstärken soll, rollen wir fröhlich Richtung Stadtrand. Grüne Pfeile auf dem Boden weisen uns den Weg. Leider sind diese nicht immer im Blickfeld angebracht, doch als Ortsansässige kennen wir zumindest die ungefähre Richtung und lassen uns daher nicht verrückt machen. Ein paar schweizer Gäste, die dem Aufruf ihres Landsmannes und E-Bike WAVE Initiators Louis Palmer gefolgt sind, schließen sich uns vertrauensvoll an.

Unser Test E-Bike: Flyer Pedelec aus der L-Serie

Unser Test E-Bike: Flyer Pedelec aus der L-Serie

 
10:00 Uhr
Wir radeln inzwischen entlang von Landstraßen in das Berliner Umland. Einen grünen Pfeil für die Wegmarkierung haben wir seit längerem nicht gesehen und so langsam beschleicht uns der Verdacht, die Abfahrt zu unserem ersten Etappenziel versäumt zu haben. Ein Teil unserer Gruppe sorgt mit digitalem wie ausgedrucktem Kartenmaterial für Klarheit: Ja, wir sind zu weit gefahren. Amüsiert über unsere Schwarm-Blödheit kehren wir um und erreichen noch im vorgegebenen Zeitrahmen Ketzin, wo wir während unseres kurzen Zwischenstopps fröhlich empfangen und mit Obst & Getränken versorgt werden. Zudem erhalten wir frische Akkus für unsere Test E-Bikes.

11:20 Uhr
Mit der Fähre setzen wir über die Havel. Die kommenden knapp 30 Kilometer unserer Testfahrt haben wir mit zackigem Gegenwind zu kämpfen, werden dafür aber mit einer herrlichen Aussicht und viel Natur um den gut ausgebauten Havel-Radweg herum belohnt. Nach der ersten Etappe haben wir Vertrauen in das Panasonic Antriebssystem der Flyer E-Bikes gefasst. Um dem Gegenwind auf dem Haveldeich leichter zu trotzen, wählen wir den “STANDARD”-Unterstützungsmodus, der die eigene Tretkraft um 100% verstärken soll.

13:20 Uhr
Zur Mittagszeit erreichen wir die Stadt Brandenburg an der Havel. Nachdem wir unsere Pedelecs abermals mit frischen Akkus bestückt haben, zollt der Hunger seinen Tribut. Langsam zeigt sich, dass das eigene Sitzfleisch nicht so sehr an lange Radfahrten gewöhnt ist, aber wir sind noch guter Dinge. Die über 100 E-Bikes auf dem Brandenburger Marktplatz ziehen viel Aufmerksamkeit und interessierte Blicke auf sich. Die Oberbürgermeisterin selbst dreht eine Testrunde und ist sichtlich begeistert vom beschwingten Fahrgefühl.

Die E-Bike WAVE macht Halt in Brandenburg an der Havel

Die E-Bike WAVE macht Halt in Brandenburg an der Havel

 
15:45 Uhr
Wir erreichen das verschlafenen Örtchen Genthin-Parchen. Auf dem Streckenabschnitt hierher schlug die Stunde der Federgabeln. Querfeldein, über sandige verwurzelte Waldwege, über Kopfsteinpflaster und unebene Feldwege mit amtlicher Steigung lotste uns die Streckenauszeichnung. Ab und zu wiesen die grünen Pfeile auf dieser zermürbend langen Etappe auf falsche, unbefahrbare Wege. Erste Ermüdungs-Erscheinungen steigern zusätzlich die Vorfreude auf den nächsten Zwischenstopp. In Genthin werden wir nun mit kostenlosem Kaffee und Kuchen von der amtierenden Kartoffelkönigin und zwei als Knollen verkleideten Kindern begrüßt. Während diese noch mit einigen Fahrern für ein Foto posieren, setzen Regentropfen ein, so dass wir uns bald auf den Weg zum vorletzten Etappenziel des Tages machen.

18:00 Uhr
Wir erreichen Burg bei Magdeburg. Der Streckenabschnitt zwischen Genthin-Parchen und Burg wurde von nicht enden wollender, pfeilgerader Landstraße dominiert. Das Team Velovolt versuchte, dem psychologisch etwas ermüdenden Streckenprofil mit einem Windschatten-Sprint ein Schnippchen zu schlagen. Etwa 10 Kilometer lang peitschten wir die E-Bikes von Flyer mit 32 km/h knapp oberhalb der Unterstützungsgrenze über den Asphalt. Die Unterstützung des Elektromotors setzt bei diesem Tempo aus, dennoch rollen die Räder gut. Die Stadt Burg bei Magdeburg inszeniert sich als Gastgeber mit Kirmes-Charakter. Mit Karussell, Showbühne, Crêpes-Stand und vielem mehr werden die Teilnehmer der E-Bike WAVE 2012 begrüßt. Die Stadtwerke haben sich entschlossen, ihr jährliches Sommerfest auf den Termin unseres Besuches zu legen. Als Gastgeschenk erhalten wir Dosen mit Knäckebrot (dem original “Burger”!). Noch einmal gibt es frische Akkus von Mobilitäts-Partner movelo für unsere Test E-Bikes, bevor es zum Tagesziel nach Magdeburg weitergeht.

Akkuwechsel an jedem Zwischenstopp: Bestens organisiert von movelo

Akkuwechsel an jedem Zwischenstopp: Bestens organisiert von movelo

 
18:30 Uhr
Wir verlassen Burg bei Magdeburg. Die letzte Tagesetappe ist vom Streckenprofil weniger anstrengend, sie führt uns entlang schöner Wasserwege und beeindruckender Architektur. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, an dem der Mittellandkanal per Trogbrücke über die Elbe geführt wird, verströmt einen unwirklichen Charme und demonstriert, wie rabiat der Mensch mitunter in den Verlauf der Natur eingreift. Vor dem Eindruck des baulichen Kolosses verpassen wir prompt unsere Abfahrt nach Magdeburg. Unsere alternative Einfahrt in die Landeshauptstadt beschert uns einen Umweg von etwa 20 Kilometern – nicht beruhigend, wenn sich der E-Bike Akku langsam leert und bereits über 250 Kilometer Radstrecke in den Beinen stecken.

20:15 Uhr
Wir erreichen als Nachzügler Magdeburg. Dort werden wir von einem toll organisierten Team der Stadtwerke in Empfang genommen, ein Abendessen mit Tomatensuppe und belegten Brötchen lässt die Strapazen der vergangenen Kilometer schnell vergessen. Die Test Pedelecs dürfen die Nacht in der Tiefgarage der Stadtwerke verbringen, während unser E-Bike Leihpartner movelo die Starkstromleitungen der Stadt anzapft, um die Hundertschaft leergefahrener Akkus über Nacht wieder aufzuladen. Nach einer Dusche im Hotel entscheiden wir uns gegen 23:00 Uhr, die schmerzenden Beine mit einem Besuch der Abschlussveranstaltung des “Romantik 2.0″ Kunstfestivals im Magdeburger Altstadt-Krankenhaus auf andere Gedanken als das Radeln zu bringen.


TAG 2

06:15 Uhr
Viel zu früh reißt uns der Wecker aus den Federn. Da die Abfahrt bereits für 07:00 Uhr angesetzt ist, bleibt uns keine Zeit, das Frühstück im Intercity Hotel Magdeburg zu beanspruchen. Dafür hat uns die Küche des Hotels netterweise zwei Lunchpakete mit Joghurt, Wasser, Obst und belegten Brötchen vorbereitet. Um kurz nach sieben starten wir in einer kleinen Gruppe in den zweiten Tag unseres E-Bike Tests 2012.

10:00 Uhr
Hötensleben ist mit fast 50 Kilometern Entfernung nicht gerade als Nachbarort von Magdeburg zu bezeichnen. Nach dem ersten Tag haben wir ein ungefähres Gefühl für die Reichweite der Flyer E-Bikes bekommen. Im Modus “ECO” sind durchaus 60-70 Kilometer auch bei Gegenwind mit einer Akkuladung möglich. In den Modi “STANDARD” und “POWER” sinkt die Reichweite auf ca. 40 Kilometer. Ohne Frühstück kämpfe ich mich also im “ECO”-Modus über einen Großteil der Distanz. Insbesondere bei langen Steigungen wird der Unterschied zu anderen Fahrern, die die Reichweite bei höherer Unterstützung optimistischer einschätzen, deutlich. Kurz vor dem Ziel schlägt die Unterzuckerung zu, so dass ich mich kurzentschlossen am Wegesrand meinem Lunchpaket widme. In Hötensleben klicke ich mit der Gewissheit, die längste Etappe des Tages geschafft zu haben, einen frischen Akku in mein Pedelec.

11:15 Uhr
Mit gerade einmal 17 Kilometern war die Etappe von Hötensleben nach Helmstedt ein regelrechtes Kinderspiel. Als fast alle Teilnehmer am ersten westdeutschen Zwischenstopp angekommen sind, greift der Initiator unseres E-Bike Tests 2012 – der schweizer Solar-Pionier Louis Palmer – zum Mikrofon. Es hätte bereits mehr Ausfälle gegeben, als vom Organisationsteam angenommen. Zahlreiche Radler seien bereits mit Knieproblemen ausgestiegen. Während Ausfälle bei einer Rallye dieser Dimension ganz normal sind, haben wohl doch viele Freizeitradler den körperlichen Anspruch der Tour unterschätzt. Louis motiviert mit Durchhalteparolen. Wohl auch, weil der Fahrradanhänger des Besenwagens zur Aufnahme liegen gebliebener Teilnehmer bereits zu diesem Zeitpunkt voll war.

Helmstedt im E-Bike Fieber

Helmstedt im E-Bike Fieber

 
12:15 Uhr
Von Helmstedt brechen wir Richtung Braunschweig auf. Knapp 40 Kilometer ist auch diese Strecke lang, doch einen anderen als den “POWER”-Unterstützungsmodus lässt die inzwischen komplett beleidigte Beinmuskulatur nicht mehr zu. Immerhin: Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h muss gehalten werden, um die Etappen im vorgegebenen Zeitrahmen zu bewerkstelligen. Viele Landstraßen mit Steigung und ein beachtlicher Gegenwind saugen dem Akku die Energie aus den Zellen. Beim Überqueren der Braunschweiger Stadtgrenze geht meinem Pedelec nach 2 Stunden Fahrt der Saft aus. Jetzt merke ich im direkten Vergleich mit den noch motorisierten Mitfahrern, was ich an dem Elektromotor habe … Das Rad mit seinen 27kg Gewicht wird ohne Unterstützung zum Bleimobil.

14:00 Uhr
Ankunft in Braunschweig. Während sich der Himmel verdunkelt, nutzen viele Teilnehmer die Gelegenheit, die Tour abzubrechen und mit ihrem Leih-Pedelec von movelo in die Regionalbahn Richtung Hannover zu steigen. Auch mein Kompagnon vom Team Velovolt beschließt, den Raubbau am eigenen Körper zu beenden.

Großes Interesse allerorts: E-Bikes machen neugierig

Großes Interesse allerorts: E-Bikes machen neugierig.

 
14:45 Uhr
Ich entschließe mich, den E-Bike Test auf geplantem Wege – nämlich mit dem E-Bike – zu Ende zu bringen. Allein mache ich mich von Braunschweig auf in das knapp 30 Kilometer entfernte Ilsede. Bei dieser Distanz kann ich ohne Sorge vor einem Ausfall den Akku mit der höchsten Unterstützungsstufe schröpfen. Pünktlich mit Ausfahrt aus Braunschweig setzt starker Platzregen ein. Jetzt heißt es durchhalten. Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel tue ich mich mit einem ebenfalls allein radelnden Ehepaar zusammen. Gesprochen wird nicht mehr viel, zu erschöpft sind auch sie.

16:00 Uhr
Der Etappenstopp in Ilsede ist bezeichnend. Die ehemals große Traube von E-Bike Testern ist auf eine Hand voll wackerer Fahrer zusammengeschrumpft. Kein Jahrmarkt wie in Burg erwartet uns, dafür Obst, Kekse und Wasser auf einem Parkplatz im Industriegebiet. Ein letztes Mal motivieren sich die Teilnehmer gegenseitig, bevor es in Gruppen von 10 bis 20 Fahrern zum Endspurt Richtung Hannover weitergeht.

16:20 Uhr
Knapp 40 Kilometer beträgt die offizielle Distanz der letzten Etappe. Ich beschließe mich einer Gruppe anzuschließen, in der sich ein kompetent wirkender Herr selbst als ortskundig beschreibt. Zudem ist er im Besitz des kompletten, ausgedruckten Kartensatzes, welchen uns die Tourleitung vor dem Start zur Verfügung gestellt hatte. In einer Traube von etwa 20 Mitfahrern trotzen wir strömendem Regen und Gegenwind. Irgendwann, nach vielen Kilometern entlang glitschiger Feldwege, geben sich sowohl meine Regenkluft als auch die Kartenausdrucke unseres ortskundigen Gruppenleiters dem Dauerregen geschlagen; eine offizielle Pfeilmarkierung haben wir seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Galgenhumor greift um sich, als wir weitab von öffentlichen Straßenschildern und mit zusehens schwächerem Akku nur noch nach grobem Bauchgefühl Richtung Hannover radeln. Etwa 12 Kilometer vor dem Ziel treffen wir eher zufällig auf den Begleit-LKW von movelo, der uns ein letztes Mal mit Durchhalteparolen und unser Flyer E-Bike mit einem frischem Akku anfeuert.

19:00 Uhr
Nass bis auf die Haut und unendlich erleichtert erreichen wir unser Ziel in Hannover. Der Kilometerzähler zeigt exakt 350km seit Berlin an. Als Belohnung spendiert Flyer jedem Teilnehmer ein schickes Fahrradtrikot. Movelo nimmt die Test Pedelecs in Empfang. Bemerkenswert: Nach Velovolt-Informationen gab es keinen einzigen Materialausfall unter den E-Bikes des schweizer Markenherstellers. Im wunderschönen Rathaus von Hannover begrüßt uns die zweite Bürgermeisterin feierlich und Louis Palmer feiert die tapferen Helden seiner E-Bike WAVE 2012.


FAZIT E-Bike Test 2012

350 Kilometer an 2 Tagen sind auch mit einem Pedelec kein Pappenstiel. Auf unserer Tour von Berlin nach Hannover waren es jedoch weniger die E-Bikes von Flyer, die uns Grenzen aufgezeigt haben. Stets von movelo mit frischen Akkus versorgt, haben die Elektrofahrräder auf unterschiedlichstem Gelände und bei Witterungen von heißer Sonne bis kühlem Platzregen allen Teilnehmern einen äußerst treuen Dienst erwiesen. Begrenzend war allein die eigene Fitness. Trainierte Langstreckenradler meisterten mit wenig Mühen die sportliche Distanz und freuten sich über die elektrische Reichweiten-Verlängerung. Freizeitradler unterschätzten in vielen Fällen den einzubringenden Kraftaufwand trotz Elektromotor. Wer zuvor dachte: “Ein Pedelec? Pah, das fährt doch quasi von allein!”, wurde eines besseren belehrt. Eine E-Bike Rallye IST Sport.

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Die Anmeldung zur E-Bike WAVE 2013 läuft. Möchten Sie 2013 bei der zweiten E-Bike WAVE dabei sein? Dann melden Sie sich an und halten Sie sich den 06./07. Juli 2013 für ein Fahrradabenteuer in der Schweiz frei.


 

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